
1964
Der «Verein Eingliederungsstätte für Behinderte, Oensingen» (VEBO) wird in Olten gegründet.
1965
Die erste VEBO Ausbildungsstätte für Behinderte nimmt an der Neuhardstrasse 10 in Olten
ihren Betrieb auf.
1967
Bau des Gebäudes am heutigen Standort an der Tannwaldstrasse 92. Bereits arbeiten
44 Menschen mit Behinderung in der Geschützten Werkstatt Olten.
1975
wird der Verein in die «Genossenschaft VEBO Solothurnische Eingliederungsstätte für
Behinderte Oensingen» umgewandelt.
1986
Start zum Erweiterungsbau.
1989
Produktionsertrag 2 Mio. Franken.
2000
Das Grundstück mit Produktionsgebäude am Firmendomizil Tannwaldstrasse kann der SBB abgekauft werden.
2001
Beda Ackermann übergibt die Betriebsleitung an Alfred Dörfliger.
Produktionsertrag 3 Mio. Franken. 111 Menschen mit Behinderung finden in der
Geschützten Werkstatt Arbeit und eine Tagesstruktur.
2007
Produktionsertrag 6.5 Mio. Franken. 160 KlientInnen werden von 30 BetreuerInnen und SpezialistInnen unterstützt und gefördert.
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Ihr Ansprechpartner

«Indem wir unseren MitarbeiterInnen mit Behinderung sinnvolle und marktgerecht verkaufbare Arbeit anbieten, gliedern wir sie in unsere Gesellschaft ein. Auf diesem Weg erfahren sie Anerkennung und Respekt. Von dieser Win-Win-Situation profitieren KlientInnen, Angehörige, Behörden, Industrie, Gewerbe und unsere Genossenschaft. Das «Modell VEBO» ist beispielhaft, extrem kostengünstig und von grösstem sozialem Wert.»
Alfred Dörfliger
Leiter VEBO Werkstatt Olten
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